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News
12.01.2017, 21:15 Uhr
Annette Widmann-Mauz als Bundestagskandidatin nominiert
Startsignal in den Bundestagswahlkampf
Die CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz MdB wird auch für die kommende Bundestagswahl 2017 wieder für ein starkes CDU-Direktmandat im Wahlkreis Tübingen kämpfen. 

Mit einem großartigen Vertrauensbeweis und toller Rückendeckung, wurde Annette Widmann-Mauz in Mössingen von unseren CDU-Mitgliedern bei der Aufstellung als Bundestagskandidatin im Wahlkreis Tübingen-Hechingen mit 98,2 Prozent Zustimmung gewählt. Das ist das richtige Startsignal in den Bundestagswahlkampf.
Annette Widmann-Mauz und Stephan Neher
Mössingen -  Widmann-Mauz MdB: „In den letzten vier Jahren hat sich der Wahlkreis in allen wesentlichen Lebens- und Wirtschaftsbereichen weiter positiv entfaltet. So sind der Kreis Tübingen und der Raum Hechingen ein besonders gutes Beispiel, wenn es um die Entwicklung der Beschäftigungszahlen geht. Die gute Gesamtverfassung unseres Landes spiegelt sich vor Ort bei vielen Bürgern und Familien in materieller Hinsicht wider. Diese beachtliche Bilanz will ich auch in Zukunft mit aller Leidenschaft und Erfahrung stärken, indem ich mich auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene weiter für attraktive Rahmenbedingungen im Wahlkreis einsetze.“ Für Annette Widmann-Mauz MdB beginnt dies bereits im direkten Bürgergespräch. „Als Bundestagsabgeordnete verstehe ich mich als Kümmerin und Macherin, die für jeden ansprechbar ist. Das fängt mit der Hilfe im Kleinen an, wenn Bürger mit ihren persönlichen Anliegen Rat und Unterstützung suchen und man für sie etwas erreichen kann. Das betrifft kommunale Projekte, die durch meinen guten Draht in beide Landkreise und zu den Kommunen angeschoben wurden sowie regionsübergreifende Vorhaben, die durch viel Zeiteinsatz und Beharrlichkeit umgesetzt werden konnten. So konnte der B 27-Tunnel in Dußlingen vollendet und im Neckartal der Lückenschluss mit der B 28 neu endlich begonnen werden. Die wichtigsten Verkehrsprojekte wie der Schindhaubasistunnel und der B 27-Abschnitt bei Ofterdingen haben eine konkrete Realisierungsperspektive bis 2030. Auch die Regionalstadtbahn und die Gäubahn haben gute Aussichten auf Umsetzung. Umso mehr gilt es, weiter am Ball zu bleiben und dafür zu kämpfen, dass die vorhandenen Bundes- und Landesmittel auch in unserer Region ankommen. Als Parlamentarische Staatssekretärin möchte ich meine guten Kontakte in die Bundesregierung weiter dafür nutzen.“
 
Ihr politischer Einfluss in der Bundesregierung, im Bundesgesundheitsministerium, als Bundesvorsitzende der Frauen Union und im Bundesvorstand der CDU Deutschlands zahlt sich in ganz vielen Bereichen konkret für die Menschen ihres Wahlkreises aus. „Über 100 Millionen Euro Bundesforschungsmittel sind seit 2013 in den Wahlkreis an Forschungseinrichtungen und Unternehmen geflossen. Neben dem Kita-Ausbau werden besonders die frühkindliche Bildung und Integrationsmaßnahmen über die Mehrgenerationenhäuser in unserer Region durch Zuschüsse gefördert. Stolz bin ich auch auf die umfangreichen Leistungsverbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sowie auf den Ausbau der Hospizdienste, die mehr Zeit und Qualität für menschliche Zuwendung ermöglichen. Wie bei der Durchsetzung der Mütterrente habe ich auch bei der Umsetzung der Pflegereform viel Zuspruch und Bestärkung bei den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis erfahren. Das motiviert mich ungemein, weiter mit aller Kraft für eine Politik des gesellschaftlichen Zusammenhalts und des Miteinanders zu arbeiten“, so Widmann-Mauz MdB. Wie eng Deutschland und ihre Heimatregion Neckar-Alb mit globalen Entwicklungen verflochten sind, weiß Widmann-Mauz auch durch ihre regelmäßige internationale und europäische Zusammenarbeit im Auftrag der Bundesregierung. „Globalisierung, Digitalisierung, Demografischer Wandel und Migration sind Megatrends, denen sich Deutschland als Exportnation nicht entziehen kann, sondern die es aktiv und partnerschaftlich gestalten muss. Es reicht daher nicht, nur Probleme zu benennen. Gerade weil die Welt kleiner geworden ist, müssen wir den Blick auf das Ganze richten, um die richtigen Antworten auf Veränderungen zu finden. Genau diese Perspektive und meine Verankerung vor Ort möchte ich mit einem starken CDU-Mandat weiterhin zum Nutzen unserer Heimat einbringen, damit sie lebens- und liebenswert bleibt.“