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29.07.2016, 01:42 Uhr

Annette Widmann-Mauz MdB zu Besuch bei der Tübinger denk-stube

Am Dienstag, den 26. Juli 2016, besuchte die Tübinger Bundestagsabgeordnete Annette Widmann-Mauz MdB und Parl. Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit den Co-working Space „denk-stube“ in Tübingen. 

Annette Widmann-Mauz MdB mit den Co-workers in der denk-stube Tübingen
Am Dienstag, den 26. Juli 2016, besuchte die Tübinger Bundestagsabgeordnete Annette Widmann-Mauz MdB und Parl. Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit den Co-working Space „denk-stube“ in Tübingen. Nach ersten Erläuterungen der Begrifflichkeiten wie etwa „co-working space“ wurde die Gesprächsrunde auf die sonnige Terrasse verlagert, wo sich Widmann-Mauz MdB im Gespräch mit den Co-workers eingehend über die moderne Art des Arbeitsplatzes informierte. In Co-working Spaces können kreative Köpfe, junge Start-ups oder auch Freiberufler in offenen Räumen zeitgleich ihrer individuellen Arbeit nachgehen, sich aber auch untereinander austauschen und gemeinsam von dieser Art der Zusammenarbeit profitieren. Der aktuelle Kreis der Co-workers in Tübingen setzt sich aus weniger als 10 Leuten zusammen, darunter Übersetzer, IT-Fachleute aber auch ein Elektroingenieur. Die Bundestagsabgeordnete wollte zudem aber auch erfahren, wo der „Schuh drückt“. So blicken die Freiberufler und Selbstständigen mit Sorge in Richtung Altersvorsorge und auch die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie ist ein allgegenwärtiges Thema. Auch zu diesen Themen bietet der „shared work place“ Gelegenheit, sich auszutauschen. Dem Co-worker Christof Kocher, als Fachübersetzer für die Finanzbranche tätig, ist einer der Co-Worker in der Denkstube. Ihm gefällt besonders der einfache Austausch mit den Kollegen im Büro: „Ich vermisse mein Homeoffice überhaupt nicht und schätze den Austausch mit den Anderen sehr – fachlich wie zwischenmenschlich!“. Unterstützt wird der beabsichtigte Synergieeffekt durch eine gemeinsame Kaffeeküche und eine gemütliche Atmosphäre. „Das Konzept des unkonventionellen Arbeitsplatzes erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Umso mehr freut es mich, dass auch in Tübingen diese Art des Arbeitens angeboten und so gut angenommen wird.“, so Widmann-Mauz. Nach dem Gespräch zu den Co-working spaces führte der Vermieter des Hauses Gunnar Laufer-Stark noch in einem Rundgang durch die Räumlichkeiten und erläuterte das Konzept der nestbau AG am Beispiel des Gebäudes im Schleifmühleweg. Besonders steht dabei Verbindung von bürgerschaftlichem Engagement, sozialer Verantwortung und ökonomischer und ökologischer Verantwortung im Mittelpunkt.