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Mai 2021

Am Dienstag, den 4. Mai von 18:00 – 19:00 Uhr
 
steht Staatsministerin Annette Widmann-Mauz MdB in einer telefonischen Bürgersprechstunde zur Verfügung.
 
Die Staatsministerin hat ein offenes Ohr für alle Anliegen und Themen. Interessenten mögen sich bitte mit ihrem Namen, einer kurzen Beschreibung ihres Anliegens und ihrer Telefonnummer entweder per E-Mail unter annette.widmann-mauz.wk@bundestag.de oder telefonisch unter der Nummer 07071/32588 anmelden, damit wir sie dann zurückrufen können.


Kinder, Jugendliche und ihre Eltern trifft die Corona-Krise gleich mehrfach. Geschlossene Kindertagesstätten und Schulen, wenig soziale Kontakte und noch dazu wenig Bewegung – die junge Generation leidet ganz besonders unter den Auswirkungen der Pandemie. Dabei kann die Pandemie in den sensiblen Jahren der Kindheit und Jugend, die für die körperliche, soziale und intellektuelle Entwicklung so ausschlaggebend sind, langfristige Folgen haben. Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien sind besonders gefährdet, den Anschluss zu verlieren. Wie geht es den Kindern und Jugendlichen physisch, psychisch und emotional in der Pandemie? Wie können wir langfristige Schäden vermeiden? Wie können Familien, Kindern und Jugendliche in dieser Zeit unterstützt werden? Staatsministerin Annette Widmann-Mauz freut sich sehr, Sie zum Dialog zum Thema
 
„Kinder, Jugendliche und Corona – Welche Folgen hat die Pandemie?“
 
am Dienstag, den 18. Mai 2021
von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

mit
 
Dr. Lisa Federle
Pandemiebeauftragte Landkreis Tübingen, Präsidentin des DRK-Kreisverbands Tübingen, Notfallmedizinerin und Initiatorin des Projekts #BewegtEuch
 
Prof. Dr. Tobias Renner
Ärztlicher Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Tübingen und
 
Prof. Dr. Ansgar Thiel
Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen
 
einzuladen. „Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist mir der kontinuierliche Austausch mit Ihnen sehr wichtig. Deshalb darf auch die Stimme der Betroffenen selbst nicht fehlen: Karin Klotz, zweifache Mutter und Vorsitzende des Gesamtelternbeirats Kindergärten und Tagesstätten Rottenburg, sowie Felix Mycka, Schülersprecher am Gymnasium Hechingen, werden zu Beginn der Veranstaltung aus ihrem Alltag berichten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen“, so die Staatsministerin.
 
Die Videokonferenz wird über die Anwendung Cisco Webex stattfinden. Zur Veranstaltung gelangen Sie über folgenden Link: https://bit.ly/3xWgluV.

Für Rückfragen steht das Bürgerbüro von Frau Widmann-Mauz jederzeit unter annette.widmann-mauz.wk@bundestag.de oder unter 07071/32588 zur Verfügung.





 



Weitere Informationen:
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Videokonferenz mit dem Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung Staatssekretär Andreas Westerfellhaus

Die Corona-Pandemie hat die Altenpflege in stationären Einrichtungen und Pflegediensten vor enorme Herausforderungen gestellt, die die Beschäftigten, Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Angehörigen bis an den Rand ihrer Kräfte gebracht haben. Vor allem zu Beginn der Pandemie verzeichneten Altenpflegeheime besonders hohe Infektions- und Todeszahlen. Viele Pflegekräfte fühlen sich durch den regelmäßigen Umgang mit Leid und Tod emotional und seelisch überlastet. Dazu kommt die Einsamkeit und Isolation vieler Bewohnerinnen und Bewohner, mit der sie umgehen müssen. Nicht zuletzt haben sich die Pflegekräfte seit Beginn der Pandemie einem großen Risiko ausgesetzt, selbst an Corona zu erkranken. Was muss getan werden, um der Überlastung und den psychischen Folgen der Pandemie für Altenpflegekräfte zu begegnen? Wie kann die Attraktivität des Altenpflegeberufs insgesamt gesteigert und zukunftssicher aufgestellt werden?
 
Diese Fragen möchte Staatsministerin Annette Widmann-Mauz mit Interessierten, engagierten Vertreterinnen und Vertretern von Altenpflegeeinrichtungen und Pflegediensten sowie pflegenden Angehörigen diskutieren und lädt ein zur Videoveranstaltung
 
„Respekt! Altenpflege in und nach der Pandemie.“
 
am Donnerstag, den 10. Juni 2021
von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr mit
 
Staatssekretär Andreas Westerfellhaus
Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung
Angela Krohmer
Regionalleiterin Samariterstiftung Altenhilfe Tübingen/Gäu und
Kaspar Pfister
Inhaber der BeneVit Gruppe
 
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.
 
Die Videokonferenz wird über die Anwendung Cisco Webex stattfinden. Zur Veranstaltung gelangen Sie über folgenden Link: https://bit.ly/2Tt6n4h. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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