Einleitung des Planfeststellungsverfahrens B27 Bodelshausen–Nehren

Auf die Mitteilung des Regierungspräsidiums Tübingen, dass das Planfeststellungsverfahren für den B27-Abschnitt Bodelshausen–Nehren am 19. Dezember eingeleitet wird, reagiert die Tübinger Wahlkreisabgeordnete und Staatsministerin für Integration Annette Widmann-Mauz MdB erleichtert.

„Ich bin erleichtert, dass das Regierungspräsidium nach langer Vorbereitung das Planfeststellungsverfahren für den B27-Abschnitt Bodelshausen–Nehren einleiten kann. Mit der heute verkündeten Antragsstellung geht es beim Ausbau der B27 endlich weiter – dieser Fortschritt war längst überfällig. Schon 1999 startete die Vorentwurfsplanung für diesen B27-Abschnitt, für den ich mich seit zwanzig Jahren als Wahlkreisabgeordnete einsetze. Bereits seit Januar 2018 liegt der endgültige Gesehen-Vermerk des Bundesverkehrsministeriums vor – dieser Gesehen-Vermerk ist Voraussetzung für die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens, das damit nun zwei volle Jahre auf sich warten ließ.

Ich hoffe sehr, dass es zu keinen weiteren Verzögerungen kommt und die Auslegung der Planfeststellungsunterlagen wie geplant im Frühjahr 2020 erfolgen kann. Der Lückenschluss auf der B27 zwischen Bodelshausen und Nehren ist dringend notwendig und sollte deshalb von allen Beteiligten zügig umgesetzt werden.“

Inhaltsverzeichnis
Nach oben