Widmann-Mauz MdB: CDU Deutschlands stellt sich auf digitalem Parteitag neu auf / Widmann-Mauz erneut in das Präsidium gewählt

Mit neuem Parteivorsitzenden Armin Laschet und einem neu gewählten Bundesvorstand macht sich die CDU fit für das Superwahljahr 2021
 
Der erste vollständig digitale Parteitag der CDU Deutschlands ging am 16. Januar zu Ende. Zum Abschluss des Parteitages wählten die 1001 Delegierten heute einen neuen Parteivorsitzenden sowie einen neuen Bundesvorstand mit fünf stellvertretenden CDU-Vorsitzenden, sieben weiteren gewählten Mitgliedern des Präsidiums sowie 26 Frauen und Männern, die den Bundesvorstand der CDU Deutschlands komplett machen. Staatsministerin Annette Widmann-Mauz,  Wahlkreisabgeordnete für Tübingen-Hechingen, wurde dabei erneut in das Präsidium der CDU gewählt:

„Der erste vollständig digitale CDU-Parteitag war ein voller Erfolg! Damit zeigen wir, dass wir in der CDU nicht nur von Digitalisierung sprechen, sondern uns dieser auch stellen und sie umsetzen. Wir wollen die Partei der Mitte bleiben, dabei gleichzeitig moderner werden und den Wandel gestalten. Das sind die großen Aufgaben, die nun auf Armin Laschet zukommen, der zum neuen Parteivorsitzenden gewählt wurde. Ich freue mich sehr, dass sich die Delegierten mit Armin Laschet für einen erfahrenen Ministerpräsidenten und hervorragenden Teamplayer entschieden haben, der weiß wie man die Breite der Volkspartei CDU erfolgreich zusammenhält. Im größten Bundesland hat er eindrucksvoll bewiesen, dass er für die CDU Wahlen gewinnen kann. Mit ihm an der Spitze setzen wir ein klares Zeichen für die bevorstehenden Landtagswahlen und die Bundestagswahl in diesem Jahr.“
 
Neben der Wahl des Parteivorsitzenden haben die Delegierten auch ein neues Präsidium und einen neuen Bundesvorstand gewählt. Staatsministerin Annette Widmann-Mauz wurde dabei erneut in das Präsidium der CDU, den engsten Führungskreis der Partei, gewählt. „Unser Land steht vor großen Herausforderungen. Die Art, wie wir miteinander leben, verändert sich. Unsere Gesellschaft wird vielfältiger. Gerade jetzt braucht Deutschland eine lebendige und geeinte CDU“, so die Staatsministerin in ihrer Rede zur Kandidatur für das Präsidium. „Eine Partei, die stolz auf ihre Wurzeln ist und unser Land sicher durch schwierige Zeiten gelenkt hat. Eine Partei, in der sich die Vielfalt und der Ideenreichtum Deutschlands widerspiegeln. Eine Partei, denen die Bürgerinnen und Bürger ihre Zukunft anvertrauen. Wir wollen weiter Volkspartei bleiben: Für Männer und Frauen, für Ältere und Jüngere, für Stadt und Land. Dafür werde ich mich im CDU-Präsidium einsetzen und freue mich über das Vertrauen“, so die Tübinger Abgeordnete, die dem CDU-Bundesvorstand seit 2012 und dem Präsidium seit 2018 angehört.
 
Die Ergebnisse der digitalen Wahlen des 33. Parteitages müssen anschließend noch durch Briefwahl bestätigt werden, da sie noch nicht rechtsverbindlich sind. Die Stimmzettel für die anschließende Schlussabstimmung via Briefwahl wurden unmittelbar nach den digitalen Abstimmungen versendet, sodass bereits am 22. Januar im Berliner Konrad-Adenauer-Haus die Auszählung der Stimmzettel stattfinden kann und dann ein rechtsverbindliches Ergebnis feststeht.

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